Anschlag in Sankt Petersburg

In Sankt Petersburg, Russland, passierte das, was einige mittlerweile als normal für Europa erachten, ein Anschlag. Stockholm sollte schon bald danach folgen. Doch während man bei den Opfern von London noch gewisse Formen von Mitleid zeigte, war dies den Opfern von Sankt Petersburg nicht vergönnt. Während sich also die deutsche Regierung immer weiter in ihre Armseligkeit hineinsteigert, gedachten einige in Oranienburg der russischen Opfer von Sankt Petersburg. Vor dem Königin-Luise-Denkmal versammelten sich sehr kurzfristig ca. 30 Bürger, um ihre Betroffenheit auszudrücken, aber auch ihr Unverständnis über das Treiben der deutschen Regierung.

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Rückblick: Ein Abend in Zechlinerhütte

Am 30. März fand in Zechlinerhütte in lockerer Atmosphäre die Vorstellung unseres Direktkandidaten für den Wahlkreis 56, Michael Nehls, statt . Als Ehrengast war Christina Schade, MdL und wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion des Landtages Brandenburg, eingeladen. Die Zahl der Anwesenden hat gezeigt, es ist noch Luft nach oben und es kann noch viel mehr für unsere Veranstaltungen getan werden. Die Zuwege zum Ort sind zwar durch Bauarbeiten nur beschränkt nutzbar, doch dies allein kann für die Zahl der Erschienenen kaum als Erklärung dienen. Andererseits haben wir uns sehr darüber gefreut, dass uns einige Mitglieder unseres Nachbarkreises Prignitz besuchten.

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Erinnerung: Diskussion, Zivilcourage und Nachbarn.

Als kleine Erinnerung: Heute Abend findet mit Michael Nehls, unserem Direktkandidaten zur Bundestagswahl, die Diskussion in Zechlinerhütte statt. Bereits die Tage zuvor verteilten unsere Mitglieder und Sympathisanten unzählige Flyer (siehe Foto).

Einprozent“ hat auf einen besonderen Fall zur Zivilcourage aufmerksam gemacht und wie dieser nun kriminalisiert werden soll. Gegenüber der „Sezession“ machte Philip Stein (Gründer von „Einprozent“) ein Interview, welches sehr zu empfehlen ist.

Besuchen Sie ruhig einmal die Seite unseres Nachbarn, die des AfD-Kreisverbandes Havelland (einfach auf das Bild klicken). Ferner ist jener Verband auch bei Facebook und Twitter zu finden.

Justizskandal Arnsdorf: Zivilcourage unter Anklage

Monatelang ging der „Fall Arnsdorf“ durch die bundesrepublikanische Staatspresse: Im sächsischen Arnsdorf soll eine angebliche „Bürgerwehr“ einen psychisch kranken Iraker grundlos gefesselt und misshandelt haben. So lautet zumindest der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, befeuert durch eine mediale Vorverurteilung des linken Mainstreams. Die vier Angeklagten müssen sich nun ab dem 24. April vor Gericht wegen angeblicher Freiheitsberaubung und Bildung einer sogenannten Bürgerwehr verantworten.

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Diskussion: Politische Gewalt – Was tun? (Instituts für Staatspolitik)

Wir wollen Euch das unten stehende Video nicht vorenthalten. Auf der diesjährigen Winterakademie des Instituts für Staatspolitik diskutierten der Islamwissenschaftler und AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt, Dr. Hans-Thomas Tillschneider; der ebenfalls in der AfD Sachsen-Anhalt beheimatete und dortige Landesvorsitzende der Jungen Alternative, Jan Wenzel Schmidt und einer der beiden Leiter der Identitären Bewegung (IB) Österreichs und gleichzeitig Leiter der IB Wien, Martin Sellner über die Frage der politischen Gewalt. Durch die Disskusion führte das Mitglied des AfD-Landesvorstands in Hessen, Andreas Lichert. Welche Positionen vertreten Sie? Welche Entwicklungstendenzen gibt es? Wie ist die momentane Situation zu bewerten? Was sagen Sie über den politischen Gegner? Dies und vieles mehr erfahrt Ihr im Video.

Begleitend zum Vortrag empfiehlt sich die aktuelle Ausgabe der Sezession zum Thema „Gewalt“, Heft 76. Unter anderem mit einem Beitrag vom „Parteiphilosophen der AfD“, Dr. Marc Jongen oder einer bildlichen Analyse zweier MMA-Kämpferinnen von Ellen Kositza. (Hier gibt es weitere Informationen zum Inhalt des Heftes und hier gibt es die Möglichkeit der Bestellung).

Weiblich, klug und Alternativ (für Deutschland)

„Ich halte nicht viel von Schlagwörtern wie links, rechts, Mitte oder so etwas als politische Einordnung und könnte mich da auch nirgendwo zuordnen. Ich vertrete sowohl konservative, als auch progressive Ansichten, das kommt darauf an, wozu man mich fragt. Generell würde ich mich aber als patriotisch bezeichnen, wenn ich es kurz zusammenfassen soll. Aufrichtigkeit, Treue und Verlässlichkeit. Mir ist es wichtig, dass man hinter seinen Worten steht und diese auch in die Tat umsetzt, dass man zu sich selbst steht und sich nicht verstellt.“ Diese Worte stammen von der jungen Alina. Lesen Sie hier das ganze Interview, wo auch noch andere mutige junge Frauen zu Wort kommen.