Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. Weiter lesen „Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)“

„Ich weine Bluttränen“ Imad Karim

Imad Karim, in Deutschland lebender libanesischstämmiger Fernsehjournalist, wurde auf Facebook gesperrt, weil er zum wiederholten Male ein Sakrileg begangen hat. Er hat es wieder gewagt uns Deutsche und Europäer in Schutz zu nehmen, und den hier wütenden Islam, die Folgen der andauernden Ayslkrise, die jahrelang gescheiterte Integration und die Naivität der Regierung zu verurteilen (siehe auch hier und hier). Der Schritt der jetzigen Sperrung auf Facebook ist in keiner Weise nachvollziehbar – wer Solidarität und/oder Unverständnis ausdrücken will, tut dies hier. Wir veröffentlichen aus diesem Grund einen seiner letzten Kommentare: