Dokumentation des bürgerlichen Widerstands

Für viele Menschen war das Jahr 2015 eine Zäsur. Die Rechtsbrüche der Merkel-Regierung, der sich ausbreitende blutige Terror in Europa, die Öffnung unserer Sozialsysteme für die ganze Welt, die Ignoranz der politisch-medialen Klasse und die Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens in Europa – all das motivierte zahlreiche Bürger überall in Deutschland wieder oder zum ersten Mal politisch aktiv zu werden und zu zeigen, dass noch Widerstandswille, Gestaltungskraft und Kampfgeist in den Deutschen steckt.

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Diskussion: Politische Gewalt – Was tun? (Instituts für Staatspolitik)

Wir wollen Euch das unten stehende Video nicht vorenthalten. Auf der diesjährigen Winterakademie des Instituts für Staatspolitik diskutierten der Islamwissenschaftler und AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt, Dr. Hans-Thomas Tillschneider; der ebenfalls in der AfD Sachsen-Anhalt beheimatete und dortige Landesvorsitzende der Jungen Alternative, Jan Wenzel Schmidt und einer der beiden Leiter der Identitären Bewegung (IB) Österreichs und gleichzeitig Leiter der IB Wien, Martin Sellner über die Frage der politischen Gewalt. Durch die Disskusion führte das Mitglied des AfD-Landesvorstands in Hessen, Andreas Lichert. Welche Positionen vertreten Sie? Welche Entwicklungstendenzen gibt es? Wie ist die momentane Situation zu bewerten? Was sagen Sie über den politischen Gegner? Dies und vieles mehr erfahrt Ihr im Video.

Begleitend zum Vortrag empfiehlt sich die aktuelle Ausgabe der Sezession zum Thema „Gewalt“, Heft 76. Unter anderem mit einem Beitrag vom „Parteiphilosophen der AfD“, Dr. Marc Jongen oder einer bildlichen Analyse zweier MMA-Kämpferinnen von Ellen Kositza. (Hier gibt es weitere Informationen zum Inhalt des Heftes und hier gibt es die Möglichkeit der Bestellung).

Rede von Ester Seitz, Neuruppin 13.Feb.

Wir hatten einen Überraschungsgast angekündigt, und es handelte sich um keine geringere als die junge Aktivistin Ester Seitz. Diese nahm in ihrer Rede zu den aktuellen Vorkommnissen in Dresden Stellung, wie das Aufstellen der „Schrott-Busse“ oder die symbolischen Gräber für Lampedusa, wo jedes einzelne dieser Opfer auf das Konto der herrschenden deutschen und EU – Elite geht, es jedoch keinen einzigen Bezug zu den Opfern der Dresdener Bombennacht gibt. (mehr …)