Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Rede von Ester Seitz, Neuruppin 13.Feb.

Wir hatten einen Überraschungsgast angekündigt, und es handelte sich um keine geringere als die junge Aktivistin Ester Seitz. Diese nahm in ihrer Rede zu den aktuellen Vorkommnissen in Dresden Stellung, wie das Aufstellen der „Schrott-Busse“ oder die symbolischen Gräber für Lampedusa, wo jedes einzelne dieser Opfer auf das Konto der herrschenden deutschen und EU – Elite geht, es jedoch keinen einzigen Bezug zu den Opfern der Dresdener Bombennacht gibt. (mehr …)