Demo, 18. Juli: Grenzen ziehen!

Im Wahlkampf und in den Mainstreammedien wird sie bewusst ausgespart, aber die von der Bundeskanzlerin im Sommer 2015 eskalierte Flüchtlingskrise beginnt erst jetzt richtig zu wirken. Der innere Frieden in Deutschland ist brüchig geworden, weil die unkontrollierte Masseneinwanderung Konflikte heraufbeschwört, die wir uns noch vor Kurzem nicht vorstellen konnten. In immer mehr Brennpunkten flammen ethnische, kulturelle und religiöse Auseinandersetzungen auf. Täglich werden Einheimische Opfer von Belästigungen, Erniedrigungen, Vergewaltigungen und Mordanschlägen durch angeblich Schutzsuchende.

Eine Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, täglich landen Tausenden afrikanischen Wirtschaftsmigranten, mit massiver Unterstützung nichtstaatlicher Hilfsorganisationen, an den Küsten Südeuropas. Den Großteil von ihnen zieht es nach Deutschland. Hinzu kommen die über den Pakt mit Erdogan aus der Türkei kommenden Einwanderer sowie die Migration durch Familiennachzug. Es gibt kaum noch eine Kleinstadt und immer weniger Dörfer in Deutschland, deren öffentliches Erscheinungsbild nicht durch die Einwanderungswelle geprägt wurde.

Wer von Integration redet, streut uns Sand in die Augen. Die Einwanderer aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten passen nicht in unseren Arbeitsmarkt und zeigen wenig Neigung, daran etwas zu ändern. 90 Prozent brechen eine Ausbildung ab, davon 90 Prozent schon im ersten Monat. An eine Integration ist beim überwiegenden Teil nicht zu denken. Es drohen dramatische Folgen, wenn selbst scheinbar gut integrierte Vorzeige-Asylanten zu Attentätern werden.

Der Terrorist von Würzburg lebte in einer Pflegefamilie und sollte eine Lehre beginnen. Seinen Mordanschlag auf fünf Menschen am 18. Juni 2016 begründete er in einem Video mit den Worten: „Ich bin ein Soldat des ‚Islamischen Staates‘ und beginne eine heilige Operation in Deutschland. […] So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen. […] Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“

Die Kreisstadt Herzberg im Elbe-Elster-Kreis wurde vor wenigen Tagen von dem Mordversuch eines syrischen Flüchtlings erschüttert. Auch er galt als „ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann“. Der Syrer, „ein stolzer Mann“, arbeitete bereits seit einem Jahr in einem Frisiersalon, als er am 29. Juni 2017 seiner Chefin mit einem Messer in den Hals stach. Dieser Angriff hatte nach allem, was wir wissen, keinen terroristischen Hintergrund. Deshalb muss er als Mahnung verstanden werden, wie unverträglich die Wertvorstellungen eines großen Teils vor allem muslimischer Einwanderer mit unseren europäischen sind und warum sich die latente Gewalt im Land, in Form des sprichwörtlichen täglichen Einzelfalls, schon bei geringen Anlässen manifest.

In diesem Sommer 2017 wird immer deutlicher, welche Folgen die weiterhin anhaltende Öffnung der Grenzen haben wird: den Verlust an innerer und sozialer Sicherheit, den Verlust unserer Kultur und Heimat. Das wollen wir nicht hinnehmen. Wir wollen nicht einfach zusehen, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel durch eine verantwortungslose Politik verspielt wird. Wir wollen nicht eines Tages gefragt werden, warum wir es soweit kommen ließen. Wir wollen, dass die Verantwortlichen jetzt das Notwendige tun und endlich Genzen ziehen!

Daher geben wir keine Ruhe und rufen zur vierten „Grenzen ziehen!“-Demo im „Brennpunkt Cottbus“ auf. Los geht’s am Dienstag, den 18. Juni 2017, um 19:30 Uhr auf dem Oberkirchplatz in Cottbus.

Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil IV, EINPROZENT)

Von Januar bis Juni kamen allein über die offene Mittelmeer-Route 72.000 Migranten von Afrika nach Italien – das sind durchschnittlich drei bis vier Boote mit 400 Illegalen pro Tag, oder auch zu Spitzenzeiten 12.500 innerhalb von 48 Stunden! Sie werden dabei maßgeblich von „zivilen Seenotrettern“ angelockt und dann von libyschen Schleppern in die Rettungszonen gebracht. Das Geschäft boomt und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht. (mehr …)

Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil III, Einprozent)

Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Organisationen ideologisch gefestigter Schleuser-Aktivisten. Dank der hervorragenden Vernetzung in das politische Establishment ist der Geldhahn für die „Seenotretter“ voll aufgedreht, mehrere Millionen Euro pro Jahr fließen direkt in den Transport junger, kräftiger Nordafrikaner in das Sozialstaatsparadies Europa.

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Dokumentation des bürgerlichen Widerstands

Für viele Menschen war das Jahr 2015 eine Zäsur. Die Rechtsbrüche der Merkel-Regierung, der sich ausbreitende blutige Terror in Europa, die Öffnung unserer Sozialsysteme für die ganze Welt, die Ignoranz der politisch-medialen Klasse und die Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens in Europa – all das motivierte zahlreiche Bürger überall in Deutschland wieder oder zum ersten Mal politisch aktiv zu werden und zu zeigen, dass noch Widerstandswille, Gestaltungskraft und Kampfgeist in den Deutschen steckt.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. (mehr …)