Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil IV, EINPROZENT)

Von Januar bis Juni kamen allein über die offene Mittelmeer-Route 72.000 Migranten von Afrika nach Italien – das sind durchschnittlich drei bis vier Boote mit 400 Illegalen pro Tag, oder auch zu Spitzenzeiten 12.500 innerhalb von 48 Stunden! Sie werden dabei maßgeblich von „zivilen Seenotrettern“ angelockt und dann von libyschen Schleppern in die Rettungszonen gebracht. Das Geschäft boomt und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht. (mehr …)

Wahlbeobachtung.de

Merkel auf die Finger schauen

Die umfassende Beobachtung und Dokumentation der drei Landtagswahlen und der Bundestagswahl am 24. September ist für das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ eine der Hauptaufgaben im Wendejahr 2017. Wir organisieren eine effektive Wahlbeobachtung, stehen mit Rat und Tat zur Seite, weisen in Kampagnen auf das demokratische Grundrecht einer transparenten Wahl hin, klären über Wahlbetrug auf und analysieren die Wahlergebnisse. Wir wollen mit Ihnen zusammen eine faire und möglichst fehlerfreie Wahl sicherstellen. Ihr monate- und jahrelanger Einsatz für eine politische Veränderung in diesem Land muss auch im Parlament ankommen und darf nicht durch Wahlbetrug oder Unstimmigkeiten verlorengehen.Zur Seite und weitere Informationen

Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil III, Einprozent)

Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Organisationen ideologisch gefestigter Schleuser-Aktivisten. Dank der hervorragenden Vernetzung in das politische Establishment ist der Geldhahn für die „Seenotretter“ voll aufgedreht, mehrere Millionen Euro pro Jahr fließen direkt in den Transport junger, kräftiger Nordafrikaner in das Sozialstaatsparadies Europa.

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Dokumentation des bürgerlichen Widerstands

Für viele Menschen war das Jahr 2015 eine Zäsur. Die Rechtsbrüche der Merkel-Regierung, der sich ausbreitende blutige Terror in Europa, die Öffnung unserer Sozialsysteme für die ganze Welt, die Ignoranz der politisch-medialen Klasse und die Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens in Europa – all das motivierte zahlreiche Bürger überall in Deutschland wieder oder zum ersten Mal politisch aktiv zu werden und zu zeigen, dass noch Widerstandswille, Gestaltungskraft und Kampfgeist in den Deutschen steckt.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. (mehr …)

Justizskandal Arnsdorf: Zivilcourage unter Anklage

Monatelang ging der „Fall Arnsdorf“ durch die bundesrepublikanische Staatspresse: Im sächsischen Arnsdorf soll eine angebliche „Bürgerwehr“ einen psychisch kranken Iraker grundlos gefesselt und misshandelt haben. So lautet zumindest der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, befeuert durch eine mediale Vorverurteilung des linken Mainstreams. Die vier Angeklagten müssen sich nun ab dem 24. April vor Gericht wegen angeblicher Freiheitsberaubung und Bildung einer sogenannten Bürgerwehr verantworten.

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