Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. (mehr …)

Justizskandal Arnsdorf: Zivilcourage unter Anklage

Monatelang ging der „Fall Arnsdorf“ durch die bundesrepublikanische Staatspresse: Im sächsischen Arnsdorf soll eine angebliche „Bürgerwehr“ einen psychisch kranken Iraker grundlos gefesselt und misshandelt haben. So lautet zumindest der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, befeuert durch eine mediale Vorverurteilung des linken Mainstreams. Die vier Angeklagten müssen sich nun ab dem 24. April vor Gericht wegen angeblicher Freiheitsberaubung und Bildung einer sogenannten Bürgerwehr verantworten.

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