Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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„Ich weine Bluttränen“ Imad Karim

Imad Karim, in Deutschland lebender libanesischstämmiger Fernsehjournalist, wurde auf Facebook gesperrt, weil er zum wiederholten Male ein Sakrileg begangen hat. Er hat es wieder gewagt uns Deutsche und Europäer in Schutz zu nehmen, und den hier wütenden Islam, die Folgen der andauernden Ayslkrise, die jahrelang gescheiterte Integration und die Naivität der Regierung zu verurteilen (siehe auch hier und hier). Der Schritt der jetzigen Sperrung auf Facebook ist in keiner Weise nachvollziehbar – wer Solidarität und/oder Unverständnis ausdrücken will, tut dies hier. Wir veröffentlichen aus diesem Grund einen seiner letzten Kommentare:

Rückblick: Ein Abend in Zechlinerhütte

Am 30. März fand in Zechlinerhütte in lockerer Atmosphäre die Vorstellung unseres Direktkandidaten für den Wahlkreis 56, Michael Nehls, statt . Als Ehrengast war Christina Schade, MdL und wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion des Landtages Brandenburg, eingeladen. Die Zahl der Anwesenden hat gezeigt, es ist noch Luft nach oben und es kann noch viel mehr für unsere Veranstaltungen getan werden. Die Zuwege zum Ort sind zwar durch Bauarbeiten nur beschränkt nutzbar, doch dies allein kann für die Zahl der Erschienenen kaum als Erklärung dienen. Andererseits haben wir uns sehr darüber gefreut, dass uns einige Mitglieder unseres Nachbarkreises Prignitz besuchten.

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„Jeder, der hier lebt“ – Angela Merkel und ihr Volk.

Also sprach Angela Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Dieser Satz bewegt die Gemüter. Während die einen in ihm den ultimativen Beweis der antideutschen Gesinnung der Bundeskanzlerin sehen, freuen sich die anderen, dass sie „einige Damen und Herren gut aus der Reserve gelockt“ hat („Welt am Sonntag“-Chefredakteur Peter Huth) oder bemühen sich darauf hinzuweisen, „dass sie nicht im staatsrechtlichen Sinn formuliert hat“ (ex-CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz). (mehr …)