Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil IV, EINPROZENT)

Von Januar bis Juni kamen allein über die offene Mittelmeer-Route 72.000 Migranten von Afrika nach Italien – das sind durchschnittlich drei bis vier Boote mit 400 Illegalen pro Tag, oder auch zu Spitzenzeiten 12.500 innerhalb von 48 Stunden! Sie werden dabei maßgeblich von „zivilen Seenotrettern“ angelockt und dann von libyschen Schleppern in die Rettungszonen gebracht. Das Geschäft boomt und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht. (mehr …)

Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil II, Einprozent)

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

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Investigativ: Die Schlepper-NGO’s (Teil I, Einprozent)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. (mehr …)