Es geht nicht um den Dialog

Gabriele Schlamann vom Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung, welch trabender Titel, wurde am Dienstag von der MAZ zitiert, man müsse den Dialog führen, vielleicht eine kleine Gruppe von der AfD mit einer kleinen Gruppe von AfD Gegnern.

Nun ist die AfD immer schon am Dialog interessiert und so nahm ich die Gelegenheit wahr, Frau Schlamann zu kontaktieren.

Und gleich erklärte mir Frau Schlamann, dass sie falsch zitiert worden sei, es ginge ihr gar nicht um den Dialog mit uns sondern mit denen, die auf unsere Kundgebungen kommen.

Also frei interpretiert, um unsere Besucher davon abzuhalten, unsere Kundgebungen zu erreichen.

Warum sollte mich das wundern?
Alle, die Kritik an der AfD üben, haben erstens unser Programm nie gelesen, maximal ein Programm welches von irgendwem zusammengeschmiert und als das AfD Programm ausgegeben hat und alle, die Kritik an der AfD üben weigern sich ausgiebig, überhaupt mit jemandem von der AfD zu sprechen.
Da sieht man wieder einmal, wie verlogen viele Leute in diesem Land sind.

Stellungnahme zu zahlreichen Pressefragen

Immer wieder stellt die Presse fest, dass auf unseren Kundgebungen auch Mitglieder und Funktionäre der NPD gesehen werden.
Und immer wieder werden wir gefragt, ob wir uns davon distanzieren, wie wir uns davon distanzieren und warum wir nicht von unserem Hausrecht gebrauch machen und diese Leute entfernen.

Dazu erklären wir:

In Artikel 3, Absatz 3 des Deutschen Grundgesetzes steht

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die AfD ist eine Partei, die sich der unbedingten Durchsetzung unserer Verfassung, des Grundgesetzes und aller bestehenden Gesetze verschrieben hat.

Ich persönlich halte es für in höchstem Masse polemisch, dass die AfD einerseits als Nazis beschimpft werden, weil wir angeblich Menschen benachteiligen würden, was wir eben nicht tun, andererseits genau die gleichen Leute uns aber instrumentalisieren wollen, gegen das Grundgesetz zu agieren und Menschen aufgrund ihrer politischen Anschauung zu benachteiligen.

Die AfD lässt sich nicht instrumentalisieren. Von niemandem. Zu keiner Zeit!
Auf unseren Kundgebungen ist jeder willkommen, der nicht stört. Egal ob Moslem, Afrikaner, Linker, Grüner oder eben auch NPD Funktionär.
Wir unterscheiden nicht zwischen Rasse oder Weltanschauung, selbst wenn man noch so oft versucht, uns das zu unterstellen.

Wahlergebnisse

Die vorläufigen Ergebnisse der AfD bei den Landtagswahlen (es sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt):

Rheinland-Pfalz: 12,6%

Baden-Württemberg: 15,1%

Sachsen-Anhalt: 23,3%

Wir gratulieren!

Keine AfD Demo am Samstag in Berlin!

Auf Facebook wird seit Wochen zahlreich für eine Demonstration am kommenden Samstag, den 12.03.2016 unter dem Motto „Merkel muss weg“ geworben.

Scheinbar ist der Eindruck erweckt worden, diese Demo sei von der AfD initiiert.

Nein! Das ist sie nicht.

Es handelt sich weder um eine AfD noch um eine Pegida Veranstaltung.

Der Veranstalter ist niemandem bekannt und niemand weiss, was an diesem Tag passieren soll.

Es mehren sich Gerüchte, dass diese Veranstaltung möglicherweise die AfD diskreditieren soll, findet sie doch einen Tag vor drei wichtigen Landtagswahlen statt.

Wir möchten niemandem vorschreiben, ob er dort hin gehen soll oder nicht, wir möchten nur klar stellen, dass es sich nicht um eine Veranstaltung der AfD handelt!