Kommentar: Terroristen mit gewissen Vorzügen

Gestern Abend wurde von einem schwarz gekleideten, vermummten Mann auf einen Plakataufsteller der AfD mit einer Pistole geschossen.
Es ist nichts neues, dass wir von der Antifa bedroht, bedrängt und belästigt werden, man warf mit Silvesterböllern auf uns und mit Steinen. Das neuerdings nun auch auf uns scharf geschossen wird, setzt vollkommen neue Masstäbe.

Die Antifa, und es ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass der Täter zur Antifa gehört, es wäre der erste Angriff überhaupt, der von ausserhalb dieses linksextremen Spektrums kommt, muss endlich als terroristische Vereinigung eingestuft und verboten werden.

Doch so lange unsere politischen Gegner den Antifa e.V. unterstützen und die Täter schützen, wird da sicher nichts passieren.

Aber ich finde es unmöglich, dass nicht nur Parteien wie SPD, Grüne, Linke und sogar die CDU den Antifa e.V. unterstützen, sondern Gewerkschaften wie Verdi, IG Metall oder der Deutsche Gewerkschaftbund DGB.

Überhaupt, wie kann solch ein Terrorverein eigentlich ein eingetragener Verein sein, der zudem noch die Eigenschaft der Gemeinnützigkeit hat?

Ich habe mich bis vor drei Jahren überhaupt nicht für Politik interessiert, dann kam die AfD und ich wurde sofort Mitglied. Freunde von mir meinten damals, die Politik sei ein schmutziges Geschäft. Heute, wo ich tiefere Einblicke habe, kann ich nicht glauben, was in Deutschland alles möglich ist.

Ich bin gespannt, wann der erste Tote in diesem Land zu beklagen ist, der sterben musste, weil er seine Gedanken geäussert hat.

Ihr OPR Pressesprecher