Ihre Spende bringt die AfD in den Bundestag

Liebe Mitglieder, und Unterstützer des AfD Kreisverbandes Ostprignitz-Ruppin,

neben den Beitragseinnahmen von Mitgliedern und Förderern sowie den Abgaben unserer Mandatsträger stellen Spenden einen wesentlichen Anteil an den Finanzierungsquellen unserer Partei dar. Es hat sich allerdings gezeigt, dass die bisherigen Spendeneingänge in 2016 noch nicht dem Ziel entsprechen, welches wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben.

Die Erreichung des budgetierten Ziels der Spendeneinnahmen unserer Partei in 2016 ist aber für den Erhalt der staatlichen Teilfinanzierung aus Bundesmitteln zwingend und unerlässlich.

Deshalb hat der Bundesvorstand im November eine Spendenkampagne unter dem Motto: „Auf die Plätze, Spenden  – Los!“ gestartet, zu der Sie/Ihr unter www.afdspenden.de alle Informationen finden.

Das bekannte Ziel besteht darin, bis zum 31. Dezember 2016 bundesweit zusätzliche Spenden in Höhe von 2 Millionen Euro einzunehmen.
Die Infos über eingegangenen Spenden werden erfasst, über den Landesverband an den Bundesverband weiter geleitet und dienen als Grundlage für die Parteienfinanzierung.
Die Spende selbst bleibt in unserem Kreisverband.  Jeder Betrag ist willkommen.

Zahlungsgrund: Wahlkampfspende 2016,  Bitte Name , Vorname, Anschrift und ggf. Mitgliedsnummer

Bei Gemeinschaftskonto bitte Aufteilung angeben wer wieviel spendet.

AfD Ostprignitz-Ruppin
Sparkasse Ostprignitz-Ruppin
IBAN DE60 1605 0202 1001 0194 89
zu überweisen.

Wir danken Ihnen ausdrücklich für die Unterstützung!

AfD erlebt Mitgliederansturm nach Merkel-Ankündigung

Nachdem die MAZ darüber berichtete, dass aufgrund der US Präsidentschaftswahl Linke, Grüne und SPD einen Mitgliederansturm zu verzeichnen haben, stellt der Kreisverband OPR fest, dass auch die AfD einen Mitgliederansturm verzeichnen kann.

Mehr als zwanzig Prozent der Mitgliedszahlen der bisherigen Grösse unseres Kreisverbandes liegen heuer als Mitgliedsanträgen vor.

Bei uns scheint der Grund indes ein anderer zu sein.

Quasi einhergehend mit der Erklärung von Angela Merkel, sich nochmals zur Bundeskanzlerin wählen zu lassen, erhielten wir schon zehn Anfragen. Weitere folgten in den Tagen darauf und noch immer erhalten wir täglich mehrere Anfragen über die Aufnahmeformalitäten.

Rückfragen bei anderen Kreisverbänden ergaben, dass es dort ähnlich aussieht.

In Gesprächen mit den Interessenten kam quasi immer nur ein Thema zum tragen. Nochmal vier Jahre Merkel darf es nicht geben.

Der Meinung sind wir auch.

Abschliessend bleibt noch eine kurze Stellungnahme zur Rede von Sarah Wagenknecht (Linke) von letztem Freitag zur Lage der Nation. Weder SPD noch CDU/CSU haben geheime Werbeverträge mit der AfD geschlossen. Diese Parteien und deren Mitglieder scheinen tatsächlich an das zu glauben, was sie da sagen.

Kreisvorsitzender der AfD OPR gewinnt Wahl zum Bundestagsdirektkandidaten

Pritzwalk – Mit grosser Mehrheit konnte der Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Kreisverband Ostprignitz-Ruppin, Michael Nehls, die Wahl zum Bundestagsdirektkandidaten zur Bundestagswahl 2017 für den Wahlkreis 56 für sich entscheiden.
Der wahlkreisfremde Kai Gersch konnte sich nicht gegen Nehls und seine überzeugenden Argumente durchsetzen.
Überschattet war die Parteiversammlung am Abend des 17. November 2016 von einer Zeitungsfalschmeldung aus der Prignitz, in der es hiess, Alexander Gauland wolle sich der Wahl in Pritzwalk nicht stellen und mehrere Kandidaten wollten nicht vorzeitig bekannt werden.
Die Kandidatur von Michael Nehls als auch von Kai Gersch war seit mehreren Wochen bekannt, weitere Kandidaten
erschienen nicht zur Versammlung, die dann im weiteren Verlauf AfD-typisch sachlich, schnell und professionell
mit lediglich zwanzig Minuten Verspätung ordentlich beendet wurde.

Linksextremistische Äusserungen im Rathaus Neuruppin

Am Donnerstag, den 10. November 2016, fand im Rathaus Neuruppin ein Bürgerdialog zum Thema „Flucht und Migration“ statt.
Teile des AfD Kreisverbandes Ostprignitz-Ruppin waren selbstverständlich auf diesem Bürgerdialog zugegen.
Wie sich herausstellen sollte, eine weise Entscheidung.

So schwärmte die Europastaatssekretärin Anne Quart (Linke) in höchsten Tönen davon, welch tolle Chancen Völkerwanderungen, wie wir sie zur Zeit erleben, in sich bergen.
Kritik der AfD, dass Völkerwanderungen stets Krieg, Vertreibung und Elend brachten und wir dies hinreichend im Geschichtsunterricht der Schule gelernt haben, ließ die Vielzahl der Zuhörer nicht gelten und versuchten dieses Argument in die rechte Ecke zu stellen.
In diesem Zusammenhang erklärte Martin Osinski, Sprecher des Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“, in einem Zwischenruf „Wir bereiten den Volksaustausch vor!“ und erklärte später im Dialog, es sei „wichtig, Menschen aus Afrika in Deutschland aufzunehmen, um der drohenden Inzucht vorzubeugen.“
Damit sprach und wandte Martin Osinski direkt die sieben Rassen Theorie der Nazis an.
Auf diesem Bürgerdialog wurden eindeutig neue Tiefpunkte der Neuruppiner links-linken Gesellschaft ausgelotet. So wurde zum Beispiel Armin Paul Hampel vorsätzlich von Wolfgang Freese (Grüne, Sonderpädagoge Fontane-Oberschule Neuruppin) falsch zitiert und versucht, die AfD wieder einmal in ein schlechtes Licht zu rücken. Im konkreten Fall ging es um einen angeblichen Entwicklungshilfestop, welchen die AfD fordert.
Hier wurde Freese aber sofort vom Kreisverbandsvorsitzenden Michael Nehls gestoppt und der Lüge bezichtigt, was Wolfgang Freese dann nicht auf sich sitzen lassen wollte und lautstark versuchte, seine Überzeugung vom Parteiprogramm der AfD zum besten zu bringen. Eine Belehrung, was es ganz genau mit der Änderung der Entwicklungshilfe auf sich hat, wies Freese höchst aggressiv ab. Er habe recht, denn er wisse, was er gehört habe, erklärte Freese und jetzt solle er sich schleichen, erklärte Freese dem Presseverantwortlichen des Kreisverbandes, der Freeses Informationsdefizite minimieren wollte.

(Andererseits erklärt die Gelsenkirchener Linke mit einer unglaublichen Beständigkeit, die AfD wolle Zwangsarbeit einführen, weil wir fordern, dass Hartz IV’ler in Massnahme ebenfalls 8,50€ erhalten sollen statt 1€. Sie sind ebenfalls beratungsresistent.)

Schlussendlich bleibt zu sagen, es war gut, daß wir so zahlreich vertreten waren, lautete die Schlagzeile der MAZ doch „Bürgerdialog ging schief – Diskussionsrunde zum Thema Flucht und Migration im Neuruppiner Rathaus wurde zum offenen Schlagabtausch“.

AfD OPR zur Hochwasserkatastrophe 2016

Die AfD OPR verurteilt den Umgang mit der Hochwasserkatastrophe im Jahr 2016 scharf.

Vielerorts in Bayern und Baden Württemberg hat der starke Dauerregen der letzten Tage dazu geführt, dass sich reissende Fluten durch Ortschaften schieben, in denen es einen Tag zuvor nichteinmal einen kleinen Bach gab.

Der Pressesprecher der AfD OPR, Klaus Engelbertz, hat sich die Lage vor Ort angesehen und ist bestürzt. „Die Loisach steht bereits in Garmisch Partenkirchen kurz unter der Oberkante ihres Bettes. Da fehlen noch ein paar Zentimeter, dann läuft die über und dann ist ganz Garmisch von der Aussenwelt abgeschnitten. Wenn es nicht sogar zu einem Unglück kommt, denn der Autotunnel Farchant würde geflutet werden. Die Bilder aus Niederbayern sind noch furchtbarer. Das lässt sich nichteinmal mit dem Oderhochwasser damals vergleichen, denn die Fliessgeschwindigkeit des Wassers ist enorm. Da entsteht auf einmal ein Sturzbach aus dem nichts und der spült einfach so die Häuser weg.“

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Kundgebung am 2.06.2016 in Rheinsberg

Rheinsberg – Der Kreisverband der AfD OPR führt anlässlich des Besuches der Länderfinanzminister am Donnerstag, den 02.06.2016 eine Kundgebung auf dem Triangelplatz, direkt vor dem Rheinsberger Schloss, in Rheinsberg durch. Das Motto lautet: Gegen das Politikversagen der Altparteien.

Es sprechen Michael Nehls, Sven Schröder, Mitglied des Landtags Brandenburg und Landesvorstandsmitglied der AfD Mecklenburg und der Bürgerversammlung Rostock Holger Arppe.

Im weiteren Verlauf gibt die AfD dem geneigten Bürger die Möglichkeit, selbst etwas zum Thema Länderfinanzen vorzubringen.
Zwecks passender Begrüßung der Länderfinanzminister freut sich die AfD über den lautstarken Einsatz von Trillerpfeifen sowie die zur Schau Stellung von Transparenten und Fahnen.

Die Kundgebung beginnt um 17:00 Uhr und wird voraussichtlich bis 21:00 Uhr dauern.

Wenn die Presse mal wieder lügt und sich auch noch erwischen lässt

Schon häufiger habe ich die MAZ darauf hingewiesen, dass die veröffentlichen Zahlen nicht stimmen. Gestern gab es nun wieder unsere all-monatliche Kundgebung mit der ebenfalls all-monatlichen Gegenveranstaltung.

Da ich selbst nicht dabei sein konnte, sondern derzeit in München verweile, wollte ich einen Blick durch die Webcam erhaschen um wenigstens einen groben Überblick zu erhalten.

Um 18 Uhr 30 speicherte ich unten anhängendes Bild von der Webcam am Schulplatz, betrieben durch die MAZ.

Umso erstaunter war ich, als ich heute morgen von 150 Teilnehmern der Gegenkundgebung im MAZ Bericht über gestern Abend las.
Ein schnelles durchzählen ergab ziemlich genau 70 Teilnehmer auf der Gegenkundgebung, wohingegen bei der AfD gestern 120 Teilnehmer gezählt wurden.

Daher möchte ich ein kurzes, persönliches Wort an Frau Herweg von der MAZ richten.

Liebe Frau Herweg, tut es wirklich Not, dass Sie die AfD weiterhin diffamieren? Können wir nicht wie erwachsene Menschen einfach mit wahren Argumenten kommen? Müssen es immer wieder Lügen sein, in der persönlichen Hoffnung, die AfD würde schon wieder verschwinden?
Die AfD wird nicht wieder verschwinden – nicht so lange die Altparteien weiterhin so lügen und betrügen, wie sie es schon seit Jahren tun.
Wenn ein Norbert Lammert im Zusammenhang mit der Bundespräsidentenwahl in Österreich öffentlich bekundet, dass er heilfroh ist, dass in Deutschland der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt wird (anm. um nämlich nicht der FPÖ den Sieg zu lassen sondern den Grünen) und Sie sich fragen, ob nicht die Demokratie bedeutet, dass der Wille des Volkes herrscht, stellen Sie sich dann nicht die Frage, ob in diesem Land mit diesen Parlamentariern etwas grundlegend schief läuft?

Liebe Frau Herweg, zeigen Sie mir doch die 150 Teilnehmer auf diesem Bild, aufgenommen gestern um 18:30.
Zu sehen ist die Gegenveranstaltung.

MAZ zählt 150 Menschen bei der Gegendemo, wer noch?
MAZ zählt 150 Menschen bei der Gegendemo, wer noch?

Nachtrag: Der Ruppiner Anzeiger berichtet hingegen von rund 100 Teilnehmern bei der Gegenveranstaltung.
Ausserdem kam es das erste mal in der Geschichte der AfD OPR zur Sachbeschädigung durch Linksextremisten.
Die AfD Veranstaltung wurde gezielt durch Gegenaktivisten gestört, während im allgemeinen Tumult versucht wurde, die Soundanlage zu boykottieren. Es bliebt bei einem abgerissenen Kabel. Der 28 jährige Täter wurde von der Polizei verhaftet.

AfD OPR erstattet Strafanzeige gegen Ralf Stegner (SPD)

Heute erstattete der Pressesprecher des Kreisverbands Ostprignitz Ruppin Strafanzeige gegen Ralf Stegner, stellvertretender Vositzender der SPD, wegen Volksverhetzung und öffentlichem Aufruf zu Straftaten.

Der Hintergrund dieser Strafanzeige liegt begründet in der öffentlichen Äusserung des Herrn Stegner auf dem Kurznachrichtendienst Twitter vom 8. Mai 2016, man müsse Rechtspopulisten attackieren.

Aufgrund der zahlreichen Anschläge auf Sachen und Personen der AfD durch die sogenannte Antifa in der letzten Zeit als auch die zahllosen Morddrohungen nach dem Parteitag gegen AfD Mitglieder war eine Strafanzeige notwendig geworden.

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